Okt
12

Eigentlich will man ja Verpackungen reduzieren - wenn da nur alle mitmachten!

z.B. ebay: selbst wenn man ein Modellauto, am Boden einer Hardbox verschraubt, bestellt, wird der Karton, der eh meist viel zu groß ist, ausgefüllt, meist ist es Styropor, also gelber Sack, dabei würde hier zerknüllte Zeitung reichen. Und dann wird der Karton noch rundherum mit Folie oder band zugeklebt, also die erst entfernen, bevor es Papiermüll ist!

Oder Imbiß: wenn ich eine Schale Kartoffelsalat mitnehme, warum wird der, der ja in einer geschlossenen Box ist, noch mit Papier umhüllt und dann noch in einen Plastikbeutel? Ich sage immer, ich brauche keinen. Wenn ich aber nun noch eine Currywurst dazu bestelle, werde ich gefragt "mit Brötchen?", denn das ist mit im Preis, ich verneine, es wird aber dadurch nicht billiger - total unlogisch das alles!

Diethelm

Aug
23

Ich trenne seit Jahren den Müll, aber ich weiß nicht, wie es bei den Behörden so ist.

Ich arbeitete ein paar Jahre für eine Firma, die zum öffentlichen Dienst gehörte, und da wurde nur Papier getrennt gesammelt, weil es gepreßt und verkauft wurde.

Aber alles andere kam zusammen, ob Bananenschale oder Plastik, Styropor oder normaler Restmüll, alles in einen (mehrere) Container und wurde als Sondermüll abgefahren - wer bezahlt das? Wir, weil die Kosten des öD ja der Steuerzahler löhnt!

Wie kann sowas sein? Dass sich da noch keine Zeitung drum gekümmert hat!

Diethelm