Jul
31

Nachdem Elas PC immer langsamer wurde, auch trotz win-XP Professionel - er ist ja auch knapp sieben Jahre alt, und die Win-CD nicht mehr auffindbar, stellte ich fest, dass er nur noch 386 MB RAM hatte, anscheinend Speicher kaputt.

Da sie noch SD-RAMs drin hat, die es nur bis 512MB gibt, hätte man also nur bis 1,5  GB aufrüsten können, und das hätte um sie 100 € gekostet.

So entschloß ich mich, ihr einen neuen zu kaufen - ein kleiner Desktop-PC, der auch waagerecht zu nutzen ist, ohne BS (das hab ich ja) für nur 279 €, der kam heute an.

Was ich nicht wußte: es war nur eine kleine Partition formatiert mit 2 GB! Die restlichen 235 GB mußte ich erst noch einrichten. Ich instllierte also win XP, aber da das ja auch noch alle möglichen Programme mit installiert, war diese Partition fast voll, und ich konnte nichts mehr runterladen. Es nützte auch nichts, z.B. die Programme auf die andere Partition zu schaufeln, denn das wollte windows nicht, und zuerst kam ich auch nicht ins Netz, weil die Netzwerktreiber nicht installiert waren, da muss man erst einmal drauf kommen (bei allen anderen PCs war das installiert!)!

Ich entschloß mich also, XP noch einmal uf die ander Partition zu installieren, also über eine Stunde Arbeit umsonst.

Nun läuft das Ding erst einmal, und die Updates sowie Antivir sind nun drauf, aber da steckt noch viel Arbeit drin, wenigstens kann ich inzwischen mit meinem PC auf ihren zugreigfen und schon einmal einiges rüberschaufeln, dann muss ich aus dem alten noch die zweite Festplatte umbauen, dann ist es geschafft.

Nur: wie kann ein Hersteller nur eine 2 GB-kleine Partition für das Betriebssystem anlegen??

Diethelm

Mai
11

Ist ja an sich logisch, aber zu begründen, dass man Nachrichten aus TV und Radio entnehmen kann, ist in meinen Augen völliger Quatsch!

a) ist ein PC preiswerter als ein TV und verursacht

b) keine Folgekosten (GEZ).

Ob allerdings ein Drucker nötig wäre...

Diethelm